12. – 14.06.2026

Bucerius Law School

12. – 14.06.2026

Bucerius Law School

HACKATHON

KI auf dem Vormarsch


Ein ganzes Wochenende lang dreht sich beim 2. Hamburg Legal Hackathon vom 12.06.2026 – 14.06.2026 alles um innovative und praxisnahe KI-Helferlein im Rechtsbereich. Unter dem Motto „(Legal) AI Buddies“ laden die Bucerius Law School, b{u}ilt und recode.law deutschlandweit Studierende ein, gemeinsam in interdisziplinären Teams kreative Ideen für KI-Helferlein zu entwickeln und konkrete Lösungen für spannende Subchallenges zu erarbeiten.

Blick über den Tellerrand und Spaß garantiert!


Von Freitagabend bis Sonntagmittag wird in interdisziplinären Teams intensiv gebrainstormt, Konzepte geschmiedet und in die Tat umgesetzt – sei es durch Coden, Design oder strategisches Denken. Am Ende präsentieren die Teams ihre Ergebnisse einer Fachjury und dem Publikum und können Wertgutscheine im Gesamtwert von 4.000 Euro gewinnen.

Egal, mit welchem Background.


Ob Jurastudent:in, Informatiker:in, Wirtschaftswissenschaftler:in oder aus einem ganz anderen Bereich – egal, ob du bereits Coding-Erfahrung hast oder einfach Lust auf eine neue Herausforderung – alle können teilnehmen!

„First Hackies“ sind ganz ausdrücklich herzlich willkommen!

CHALLENGES

Das Oberthema des 2. Hamburg Legal Hackathons 2026 ist „(Legal) AI Buddies“.

Hier siehst du beispielshafte Themen (Subchallenges), was man sich darunter vorstellen kann. Die Liste ist aber keineswegs abschließend – denkt euch also gerne eine eigene Subchallenge aus!

Lern- & Wissensbuddy

Ob Prüfungsvorbereitung, komplexe Rechtsfragen oder neue Skills – euer Lernbuddy erklärt auf Augenhöhe, fragt ab und begleitet den Lernprozess aktiv.

Arbeits- & Produktivitätsbuddy

Entwickelt euren persönlichen Assistenten für den Rechtsbereich – für weniger Chaos und mehr Struktur im Daily Business

Ethics-Buddy

Entwickelt ein KI-Helferlein, das kritisch mitdenkt – Bias-Erkennung, Warnung vor Desinformation oder ethische Einordnung von KI-Ergebnissen.

Multi Buddy Systeme

Kombiniert und orchestriert spezialisierte AI Buddies, die als Team zusammenarbeiten, für komplexe Aufgaben und Rollen.

Legal Office Buddy

Entwickelt einen AI Buddy für juristische Kernarbeit: Recherche, Strukturierung und Verständnishilfe, immer mit Blick auf Haftung, Transparenz und Grenze.

Civic- & Society-Buddy

Entwickelt einen AI Buddy für gesellschaftliche Teilhabe, der Gesetze, Verwaltungsprozesse oder politische Zusammenhänge verständlich und neutral erklärt.

FAQ

Der 2. Hamburg Legal Hackathon findet vom 12. – 14. Juni 2026 auf dem Campus der Bucerius Law School (Jungiusstraße 6, 20355 Hamburg) statt. Startschuss ist am Freitag um 17 Uhr; Veranstaltungsende ist am Sonntag gegen 15 Uhr.

Nein! Es sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Das Ziel des Hackathons ist es, die Idee eines Produkts zu entwickeln und im Idealfall einen Prototypen vorzustellen. Das Produkt an sich final zu programmieren, geht über den Rahmen des Hackathons hinaus.

Absolut! Du musst keine juristischen Fachkenntnisse haben, um am Hackathon teilzunehmen. Der Hackathon ist darauf ausgelegt, dass Menschen aus verschiedenen Disziplinen zusammenarbeiten. Dein kreativer Input und deine Fähigkeiten in anderen Bereichen sind genauso wertvoll.

Die Teilnahme am Hackathon setzt kein Wissen voraus. Es ist egal, auf welchem Stand dein Studium ist – „First Hackies“ und Studienanfänger:innen sind jederzeit willkommen!

Das Mitbringen einer eigenen Projektidee ist explizit keine Voraussetzung für eine Teilnahme am Hackathon. Wichtig ist vielmehr Offenheit für neue Ideen, die ihr gemeinsam mit eurem Team am Wochenende entwickelt.

Grundsätzlich ist jede Idee in jedem Entwicklungsstadium willkommen.

Die Teamräume sind mit Präsentations- bzw. Workshopmaterialien ausgestattet. Alles andere (insbesondere Laptops) muss selbst mitgebracht werden.

Alle Rechte an den entwickelten Projektergebnissen verbleiben bei eurem Team.

Schön wäre es, wenn beim Hackathon neue Ideen entstehen würden. Gleichwohl könnt ihr auch aber auch bereits vorhandene Konzepte weiterentwickeln, sofern ihr

 

(1) externen Teammitgliedern die Teilnahme in eurer Gruppe ermöglicht und

(2) zu Beginn klar den Start-Entwicklungsstand kommuniziert.

Selbstverständlich! Es sollte jedoch auch Teilnehmer:innen, die ihr bislang noch nicht kennt, die Teilnahme an eurer Gruppe ermöglicht werden.

Die Teams sollten eine Größe von mindestens 6 und maximal 8 Teilnehmer:innen haben. Die Teambildung erfolgt gemeinsam nach thematischer Interessenlage am ersten Abend.

Leider ist eine Übernachtung auf dem Campus nicht möglich. Wir empfehlen euch aber gerne Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe. Zudem bieten wir in diesem Jahr eine Bettenbörse an, die euch (je nach Kapazität) die Möglichkeit bietet, bei anderen Studierenden zu übernachten.

Um Euch ein Erlebnis des „Durchhackens“ zu bieten, ist der Campus in der Nacht von Samstag auf Sonntag geöffnet. In der Nacht von Freitag auf Samstag schließt der Campus am Samstag um 1.00 Uhr.

Wir bieten auch vegetarische / vegane Verpflegung an. Bitte vermerkt Euren Wunsch bei der Anmeldung.

In der Nähe des Campus stehen in einer begrenzten Anzahl öffentliche Parkplätze zur Verfügung. Auf dem Campus steht eine ausreichende Anzahl an Fahrradstellplätzen zur Verfügung. Der Campus liegt in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Hamburg-Dammtor und ist per Fernverkehrszug und S-Bahn zu erreichen.

Förderer 2026

Medienpartner 2026

Programm

Freitag, 12.06.2026
Samstag, 13.06.2026
Sonntag, 14.06.2026

17.00 Uhr | Begrüßung

17.00 – 18.15 Uhr | Thematische Einführung und Impulse

bis 19.00 Uhr | Gruppenfindung und Netzwerken

21.30 Uhr | Hacking-Start

Samstag, 13.06.2026, 01.00 Uhr: Gebäude schließt

8.00 Uhr | Öffnung des Gebäudes

10.00 Uhr | Vorstellung der Mentor:innen

10.00 – 18.00 Uhr | verschiedene Fachvorträge während des Hackens und Möglichkeiten, Mentor:innen als Sparringspartner für eigene Idee zu nutzen; zudem Angebote für Rahmenprogramm 

18.00 Uhr | BBQ

Overnight-Hacking ist möglich, Campus ist die ganze Nacht geöffnet

12.00 Uhr | Abgabe der Präsentationen

13.00 – 14.00 Uhr | Finale Pitches vor der Expertenjury

14.45 Uhr | Siegerehrung

Gegen 15.15 Uhr | Ende der Veranstaltung

ORGANISATOREN

Die Bucerius Law School in Hamburg ist die erste private Hochschule für Rechtswissenschaft in Deutschland. Sie wurde im Jahr 2000 von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius gegründet.

Auf dem Campus wird der Hamburg Legal Hackathon vom Center for Legal Technology and Data Science organisiert.

Die Bayreuther Initiative für Legal Tech e.V. (b{u}ilt) ist eine studentische Organisation an der Universität Bayreuth, die sich mit den Schnittstellen von Recht und Technologie befasst. Sie fördert das Verständnis für Legal Tech durch Workshops, Vorträge und Praxisprojekte. Studierende erhalten Einblicke in Themen wie Automatisierung juristischer Prozesse, Künstliche Intelligenz im Recht und digitale Geschäftsmodelle. Die Initiative vernetzt junge Jurist:innen mit Expert:innen und Unternehmen der Legal-Tech-Branche.

Recode.law ist eine deutschlandweite Legal-Tech-Initiative, die sich mit der Digitalisierung und Innovation im Rechtsbereich beschäftigt. Durch Workshops, Events und interdisziplinäre Projekte ermöglicht sie Studierenden einen praxisnahen Zugang zu Themen wie Legal Tech, Legal Design und digitale Transformation. Dabei vernetzt recode.law junge Jurist:innen mit Expert:innen aus Technologie, Wirtschaft und Recht, um gemeinsam innovative Lösungen zu entwickeln. Ziel der Initiative ist es, den digitalen Wandel in der Rechtsbranche aktiv mitzugestalten.

ORGANISATOREN

Die Bucerius Law School in Hamburg ist die erste private Hochschule für Rechtswissenschaft in Deutschland. Sie wurde im Jahr 2000 von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius gegründet.

Auf dem Campus wird der Hamburg Legal Hackathon vom Center for Legal Technology and Data Science organisiert.

Die Bayreuther Initiative für Legal Tech e.V. (b{u}ilt) ist eine studentische Organisation an der Universität Bayreuth, die sich mit den Schnittstellen von Recht und Technologie befasst. Sie fördert das Verständnis für Legal Tech durch Workshops, Vorträge und Praxisprojekte. Studierende erhalten Einblicke in Themen wie Automatisierung juristischer Prozesse, Künstliche Intelligenz im Recht und digitale Geschäftsmodelle. Die Initiative vernetzt junge Jurist:innen mit Expert:innen und Unternehmen der Legal-Tech-Branche.

Recode.law ist eine deutschlandweite Legal-Tech-Initiative, die sich mit der Digitalisierung und Innovation im Rechtsbereich beschäftigt. Durch Workshops, Events und interdisziplinäre Projekte ermöglicht sie Studierenden einen praxisnahen Zugang zu Themen wie Legal Tech, Legal Design und digitale Transformation. Dabei vernetzt recode.law junge Jurist:innen mit Expert:innen aus Technologie, Wirtschaft und Recht, um gemeinsam innovative Lösungen zu entwickeln. Ziel der Initiative ist es, den digitalen Wandel in der Rechtsbranche aktiv mitzugestalten.

Impressionen vom vergangenen Jahr

"Was mich am meisten überrascht hat, ist, dass man bei dem Legal Hackathon innerhalb weniger Stunden Teil eines Teams wird. Aus spontanen Gesprächen entstehen gemeinsame innovative Ideen. Die intensive, kreative Atmosphäre fördert mutige Denkansätze und plötzlich entwickelt man Lösungen, auf die man alleine nie gekommen wäre."
Merit
Jurastudentin
"Das Besondere am Legal Hackathon ist, wie Projekte durch die Zusammenarbeit von Studierenden verschiedener Fachbereiche aufblühen. Scheut euch also nicht vor der Teilnahme, wenn ihr keine juristischen oder technischen Vorkenntnisse mitbringt - im Team werdet ihr euch super ergänzen. Für mich war der Legal Hackathon ein inspirierendes Wochenende mit viel Praxislernen, Teamarbeit und Pizza."
Mika
Jurastudentin

Der erste Hamburg Legal Hackathon war ein Wochenende voller Synergien, das die Grenzen zwischen Jura und Technologie neu definiert hat. Bei strahlendem Sonnenschein und einer Atmosphäre, die vor Kreativität nur so sprühte, kamen die Teilnehmer:innen zusammen, um gemeinsam an der digitalen Zukunft des Rechtsmarktes zu schrauben.

Was in intensiven Hacking-Sessions und bei inspirierenden Vorträgen von Legal-Tech-Expert:innen begann, mündete in beeindruckenden finalen Pitches. Dass hierbei nicht nur theoretische Konzepte, sondern echte Innovationen entstehen, beweist das Gewinner-Team Bambini Claims: Aus ihrem Hackathon-Prototypen wächst derzeit ein echtes Startup heran.

Neben dem fachlichen Tiefgang bot das Event Raum für wertvolles Networking. Bei Pizza, kühlen Getränken und lebhaftem Austausch sind Teams zusammengewachsen, die weit über das Wochenende hinaus miteinander vernetzt bleiben.

ANMELDUNG

Meldet euch jetzt für den 2. Hamburg Legal Hackathon an – die Teilnahme ist kostenfrei!

© Hamburg Legal Hackathon